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Schwimm-Vereinigung Krefeld 1972 e.V.
Seite
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Für den Neuanfang in der Grup-
pe B in der aktuellen Saison haben
wir aus den Erfahrungen der letzten
Saison die folgende Schlüsse gezo-
gen: unser Weg im Herrenwasserball
kann zur Zeit nur der sein, weiter
konsequent auf die eigene Jugend-
arbeit zu setzen und unsere talen-
tierten jungen Spieler schnell an die
erste Mannschaft heranzuführen.
Dadurch können wir wieder zu der
außerordentlichen mannschaftlichen
Geschlossenheit finden, die in der
Vergangenheit immer unser Erfolgs-
garant war – und die Vorbereitungs-
phase und der Start in die neue
Saison scheint uns auf diesem Weg
Recht zu geben.
Neben den Jugendspielern, denen
bereits in den letzten beiden Jahren
der Sprung in die erste Mannschaft
geglückt ist, haben unter diesem Pa-
Hintere Reihe v.l.n.r.: Sebastian Vollmer (TW), Dusan Dragic, Leonhard Munz, Marcel Schnabl, Julian Rogge, Istvan Keresztes,
Timo Schwark, Jan Gröppel (Physio)
Mittlere Reihe v.l.n.r.: Gabor Bujka (Trainer), Vincent Eich, Andrij Kryshtal, Hagen Pesch, Moritz Pohlmann, Jochen Vorderwülbecke,
Leo Vogel (TW), Werner Stratkemper (Co-Trainer)
Vordere Reihe v.l.n.r.: Roland Tatár, Tim Neuhaus, Paul Huber, Janek Neuhaus, Yannik Zilken (Kapitän), Konstantin Munz, Lukas
Stöffges (Co-Kapitän); Es fehlen: Jörg Bednarzyk (Athletik-Trainer), Laurence Winkmann (TW)
radigma eine ganze Reihe unserer
jungen Spieler, die in der letzten
Saison aus ganz unterschiedlichen
Gründen sportlich kürzer getreten
sind, wieder in die erste Mannschaft
gefunden. Sie haben uns ihr Com-
mitment gegeben, sich mit aller
Kraft in das Team einzubringen.
Wir setzen auf sie gemeinsam mit
unseren vielversprechenden U19-
Spielern als ein Stamm von Spie-
lern, die in unserem Verein groß
geworden sind, und glauben, damit
langfristig ein Gerüst für eine erfolg-
reiche Bundesligamannschaft bilden
zu können.
Es sollte allen am Wasserball Interes-
sierten in unserem Verein klar sein,
dass dieser Weg seine Zeit braucht,
und dass trotz der Erfolge als Ju-
gendspieler der Weg dahin für unse-
re jungen Spieler noch weit ist. Das
Saisonziel kann in diesem Jahr des-
halb vernünftigerweise nur sein, die
Spielklasse zu halten.
Zum Saisonende haben wir uns von
zwei Spielern verabschiedet, die sich
lange Jahre enorm für unseren Ver-
ein eingesetzt haben. Philipp Sta-
chelhaus, der in den letzten Jahren
trotz seines Studiums in Köln den
hohen Trainingsaufwand in der er-
sten Mannschaft auf sich genommen
hat, kann aus beruflichen Gründen
nicht mehr für uns weiterspielen.
Mit einem weinenden und einem la-
chenden Auge haben wir den Wech-
sel von Bastian Schmellenkamp zum
ASCD gesehen. Auf der einen Seite
reißt das natürlich eine große Lücke
in unser Team auf der Position des
Centerverteidigers. Auf der anderen