DSV Pokal: SVK 72 kämpft sich ins Achtelfinale

SVK gewinnt auswärts gegen den SC Neustadt mit 10:11

Am gestrigen Samstag stand die zweite Runde des DSV-Pokals 2016/2017 auf dem Programm. Insgesamt 16 Teams kämpften um den Einzug ins Achtelfinale, in dem auch die acht Mannschaften aus der A-Gruppe der Wasserball-Bundesliga hinzustoßen werden.

 

Die SV Krefeld musste auswärts gegen den SC Neustadt antreten. Neustadt an der Weinstraße ist genau wie Krefeld in der B-Gruppe der Wasserball-Bundesliga vertreten. Es sollte an diesem Samstagabend somit ein Duell auf Augenhöhe werden. Die SVK musste jedoch erneut auf einige Leistungsträger verzichten und somit war Trainer Gabor Bujka gezwungen seine Mannschaft taktisch umzustellen.

Krefeld erwischte einen schlechten Start ins Spiel und geriet schnell mit 3 Toren in Rückstand. Das Team um Coach Gabor Bujka konnte sich daraufhin jedoch fangen und kam bis zum Ende des ersten Viertels auf ein Tor heran.

Center Dusan Dragic hatte an diesem Abend wieder einmal einen Sahnetag erwischt und hielt sein Team mit zahlreichen Treffern im Spiel. Trotzdem ging es bei einem Spielstand von 4:3 zugunsten der Neustädter in die Halbzeitpause.

Auch im dritten Viertel schenkten sich beide Mannschaften nichts. Der Ungar Istvan Keresztes und erneut Dusan Dragic erzielten zu diesem Zeitpunkt wichtige Treffer für Krefeld und so gelang zum Ende des dritten Viertels der Ausgleich zum 7:7.

Erst drei Minuten vor Schluss konnte Krefeld zum ersten Mal mit 10:9 in Führung gehen. Neustadt gelang der erneute Ausgleich zum 10:10. Die SVK hatte an diesem Abend jedoch das Glück auf ihrer Seite. Keresztes markierte 36 Sekunden vor Schluss den wichtigen Siegtreffer und Krefeld schaffte somit den Einzug ins Achtelfinale des DSV-Pokals.

Dusan Dragic wurde mit 7 Treffern zum „Spieler des Tages“ gekürt und war stolz auf die kämpferische Leistung seiner Mannschaft: „Dies war ein sehr schweres Auswärtsspiel. Wir mussten von Anfang an einem Rückstand hinterherlaufen. Ich bin glücklich, dass wir uns mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zurückkämpfen konnten und froh, dass ich der Mannschaft heute mit meinen Treffern helfen konnte.“

Co-Trainer Werner Stratkemper sah die Vorbereitung unter der Woche als ausschlaggebend: „Nach der Niederlage gegen Plauen haben wir unsere Fehler ins Detail analysiert und aufgearbeitet. So konnten wir nochmal an einigen Sachen feilen. Außerdem haben wir noch etwas an der Fitness getan und das hat man heute deutlich gesehen. Wir hatten am Ende den längeren Atem und haben verdient gewonnen. Wir sind froh, dass wir nun im Achtelfinale stehen. Nun müssen wir uns auf den schweren Doppelspieltag am kommenden Wochenende in Würzburg und Plauen vorbereiten. Ich hoffe, dass wir bis dahin wieder alle Spieler an Bord haben.“

Spielergebnis:

10:11 (3:2, 1:1, 3:4, 3:4)

Torschützen:

Dusan Dragic (7), Istvan Kerezstes (3),  Yannik Zilken (1)


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