DWL: Pokal-Achtelfinale in Hamburg

SVK 72 zu Gast beim 2.Ligisten Poseidon Hamburg
DSV-Pokal: Zum Achtelfinale nach Hamburg

Nachdem die 1.Herren-Mannschaft der SVK 72 am vergangenen Wochenende eine Zwangspause durch einen technischen Defekt im Badezentrum Bockum in der Bundesliga einlegen musste, geht es am kommenden Samstag ab 16:00 Uhr gegen den 2.Ligisten Poseidon Hamburg auswärts im Achtelfinale des deutschen Pokals ins Wasser.

Den Hansestädtern war es bislang gelungen, durch einen „Sieg ohne Spiel" in der 1.Pokal-Runde gegen die damals nicht angetretene SGW Rhenania Köln sowie einen 15:6-Heimsieg über die SGW Solingen/Wuppertal ins Achtelfinale einzuziehen.

Nun wird es für die Hamburger aber sicherlich nicht mehr so einfach werden, steigen die Krefelder doch als Favorit ins Becken. Das letzte Duell der beiden Clubs fand in der Saison 2010/2011 in der Bundesliga statt.

Hier konnten die Krefelder damals in einer knappen Partie nur mit 10:11 gewinnen, wenngleich dies sicherlich kein Vergleichswert für das heutige Team sein darf.

Kapitän Lukas Stöffges wird wieder mit im Team sein und blickt positiv Richtung Wochenende: „Pokalspiele haben immer ihre eigenen Regeln. Jedoch bin ich mir recht sicher, dass wenn wir uns von Beginn an am Wochenende geschlossen formieren, ein Sieg mit nach Hause gebracht wird.

Allerdings sind Außenseiter-Teams häufig nicht zu unterschätzen. Hamburg wird sicherlich vor heimischer Kulisse bis zum Ende kämpfen."

Co-Trainer Robert Fuchs zur Partie: „Wir werden das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen und konzentriert zur Sache gehen. Das Spiel und vor allem ein Sieg sind wichtig in der Vorbereitung auf unsere beiden letzten schwierigen Aufgaben in der Bundesliga in diesem Jahr gegen den OSC Potsdam und den SVV Plauen, welche beide bis dato verlustpunktfrei abgeschnitten haben.

Gegen Hamburg am Wochenende zu stolpern wäre für die Moral des Teams recht unhandlich."

Im Anschluss an das Pokal-Wochenende geht es dann am Samstag darauf nahtlos weiter in der Bundesliga auswärts gegen den OSC Potsdam, bevor am 13.12. zum letzten Heimspiel ins Badezentrum gegen den SVV Plauen geladen wird.

Das Wasserball-Jahr 2014 hat also noch zwei Highlights für die SVK 72 im Gepäck.

DWL: Punkteteilung in Berlin

7:7 - Punkteteilung in der Bundeshauptstadt

SVK gibt Führung in den letzten Minuten gegen den SC Wedding aus der Hand

An diesem Wochenende stand die erste wichtige Partie im Kampf um die späteren Qualifikationsplätze in der Tabelle an. Mit dem SC Wedding Berlin galt es einen weiteren heiß gehandelten Anwärter für die ersten vier Tabellenplätze zu besiegen.

Das dies nicht einfach werden würde im kleinen Kombi-Bad an der Seestraße in Berlin, war im Vorfeld bereits allen Krefelder Beteiligten klar – und es sollte auch nicht für zwei Punkte reichen.

Im ersten Viertel tasteten sich beide Teams bei relativ hoher Foulbelastung auf Krefelder Seite (1:4) gegenseitig zunächst ab und es fiel nur ein Tor für die Gastgeber. Mit dem 1:0 ging es dann in die erste Pause.

Der zweite Abschnitt gestaltete sich aus Sicht der Krefelder dann besser. Phillip Stachelhaus, der bisweilen sehr stark in die Saison gestartet ist, konnte gleich zwei der drei Krefelder Treffer markieren.

Wieder gelang es der SVK jedoch nicht, sich abzusetzen. Dann traf es auch noch Gergö Kovacs, der nach einer Undiszipliniertheit gegen den Schiedsrichter das Spiel vorzeitig beenden musste.

Das dritte Viertel spiegelte dann den Gesamtverlauf der Partie wieder. Durch erneuten Treffer von Stachelhaus, der heute insgesamt vier Mal ein netzte, setze man sich mit 2:4 leicht ab, ließ dem Gegner aber noch die nötige Luft, um sich wieder heran zu kämpfen, so dass die Anzeige zur letzten Pause ein knappes 5:5 anzeigte.

Im letzten Abschnitt wurde es dann noch einmal dramatisch. Krefeld konnte zwei Mal in Führung gehen, musste dann aber in den letzten beiden Minuten noch einen 5m-Strafwurf hinnehmen und sich am Ende auf ein Unentschieden mit 7:7 einigen.

Allrounder Yannik Zilken war zumindest mit dem Kampfgeist seiner Mannschaft zufrieden: „In Wedding ist es nicht einfach, um es vorsichtig zu formulieren, das wussten wir im Vorfeld. Dennoch haben wir uns viele Chancen erarbeitet, diese aber nicht konsequent genutzt.

Wedding war dann letztlich erfahren genug, um dies dankend anzunehmen und auszunutzen. Der nötige Kampfgeist unserer Mannschaft war in jedem Fall vorhanden."

Chef-Trainer Thomas Huber haderte heute mit den teils schwierigen Bedingungen vor Ort: „Wir waren uns vorab im Klaren, dass sich dieses Auswärtsspiel aufgrund des starken Heimvorteils der Berliner nicht einfach gestalten würde.

Wichtig war es da, wenigstens noch einen Punkt aus der Hauptstadt zu entführen, wir hätten am Ende auch noch verlieren können. Wir haben viele Chancen gehabt, diese aber leider mehrfach liegen gelassen. Zwischenzeitlich wäre eine Führung mit drei Toren drin gewesen. Wir haben es hier dem Gegner dann letztlich zu einfach gemacht."

Weiter geht es am kommenden Samstag. Hier wird dann der zweite Aufsteiger aus Leimen/Mannheim im Badezentrum bei vorgezogener Anpfiff-Zeit (16:00 Uhr) zu Gast sein.

Spielergebnis:
7:7 (1:0, 1:3, 3:2, 2:2)

Torschützen:
Phillip Stachelhaus (4), Dennis Vaegs, Robert Glüder, Sven Roeßing (je 1)

DWL: Spiele im Badezentrum Bockum abgesagt

Freitag, 21.11.0214 11.30h:

Leider müssen wegen eines technischen Defekts alle Spiele dieses Wochenendes im Badezentrum abgesagt werden!

 

Die SGW Leimen/Mannheim kommt ins Badezentrum

Die SVK 72 tritt gegen den Wieder-Aufsteiger aus Baden-Württemberg an

Nach dem unglücklichen Unentschieden vom vergangenen Wochenende in Berlin geht es für das Team der SVK 72 diesen Samstag bei vorgezogener Anpfiffzeit um 16:00 Uhr gegen den Wieder-Aufsteiger aus Leimen/Mannheim ins Wasser.

Das Pflichtspiel soll dazu dienen, die zu Beginn der jungen Saison aufgebaute kleine Erfolgswelle weiter auszubauen. Die Mannschaft geht komplett formiert und top motiviert in das Match und freut sich bereits wieder vor heimischer Kulisse anzutreten.

Mit der SGW Leimen/Mannheim trifft man auf einen Gegner, der zuletzt in der Bundesliga-Saison 2010/2011 auf sich aufmerksam machte. Damals stiegen sie frisch in das Oberhaus des deutschen Wasserballs auf, verabschiedeten sich allerdings auch postwendend wieder in die 2.Liga Süd mit 2:26 Punkten auf dem letzten Platz.

In den beiden Begegnungen konnte das Team um Thomas Huber damals mit zwei hohen Siegen hervorgehen, so dass die Krefelder, wohl aber auch nicht zuletzt aufgrund dessen, als hoher Favorit ins Wasser steigen werden.

Flügelspieler Robert Glüder schätzt die Pflichtaufgabe kurz und präzise ein: „Wir wollen eine überzeugende Leistung zeigen und das Spiel gewinnen."

Überheblich geht das Team gleichwohl nicht an das Spiel heran. Mit voller Konzentration und einer großen Portion Selbstbewusstsein sollen bereits zu Beginn die entscheidenden Akzente gesetzt werden.

Co-Trainer Robert Fuchs sieht in dem Spiel einen weiteren Nutzen für sein Team: „nach dem schweren Spiel in Berlin und vielen vergebenen Tor-Chancen sollten wir uns gegen den Aufsteiger aus Baden-Württemberg wieder mit einer konzentrierten und starken Mannschaftsleistung vor unseren heimischen Fans präsentieren."

Ab 16:00 Uhr geht es dann am Samstag ins Spiel im Badezentrum Bockum. Wieder einmal hofft das Team auf viel Unterstützung durch das heimische Publikum.

DWL: Auswärtstour nach Berlin

Nächster Halt: Auswärts-Partie beim SC Wedding Berlin
Die SVK 72 reist am Wochenende in die Bundeshauptstadt

Am nächsten Samstag reist die 1.Herren-Mannschaft der SVK 72 in die Bundeshauptstadt und wird dort auf den SC Wedding Berlin treffen.

In der Bundesliga ist man sich schon häufiger begegnet, wobei man auswärts in der letzten Spielzeit mit einer 15:6-Niederlage deutlich das Nachsehen hatte.
Dies soll sich in der anstehenden Partie ändern; reisen die Krefelder doch mit einem gesunden Selbstbewusstsein aus zuletzt drei Siegen in Pokal und Liga in Folge Richtung Osten.

Chef-Trainer Thomas Huber betont die Wichtigkeit dieser ersten Schlüsselpartie: „Natürlich wollen wir diese wichtige Partie gewinnen. Diese zwei Punkte sind im Kampf um die Qualifikationsplätze bereits immens wichtig.

Das Feld ist schmaler aufgebaut, so dass man sich auf die Gegebenheiten einstellen muss. In der letzten Saison hatten wir leider dort das Nachsehen. Ich bin aber optimistisch, dass meine Mannschaft alles geben wird, um die zwei Punkte aus der Hauptstadt mit nach Hause zu nehmen."

Die Stimmung im Team ist hervorragend und alle Spieler voll einsatzbereit. Wichtig wird es sein, von Vornherein hellwach in das Match zu gehen, um nicht frühzeitig ins Hintertreffen zu fallen. Diese Taktik ist gegen den SV Weiden im vergangenen Heimspiel prima aufgegan-gen, und eine rasche Führung brachte am Ende den Erfolg.

Yannik Zilken freut sich ebenfalls auf das Match, mahnt aber zur Vorsicht: „in Wedding ist es immer schwer. Die Hausherren sind ein unangenehmer Gegner mit viel Bundesliga-Erfahrung. Auch wenn das Spiel gegen Weiden nicht ganz zufriedenstellend war, gehen wir optimistisch ran. Wir wollen zeigen, dass unser Ziel der Aufstieg ist und die Leistung aus dem Spiel gegen Weiden weiter ausbauen."

Auch Teamkollege Bastian Schmellenkamp, der zuletzt gegen Weiden mit drei Treffern überzeugen konnte, blickt optimistisch Richtung Wochenende: „wir sind bisher gut in die Bundesliga-Saison gestartet, aber das sollte man nicht überbewerten.

In Wedding müssen wir gegen eine starke Mannschaft kämpfen. Gerade in deren heimischer Spielstätte sind die Jungs nicht zu unterschätzen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung blicke ich aber positiv zwei weiteren Punkten entgegen."

Es wird in jedem Fall ein spannendes Ost-West-Duell, bei dem sicherlich alle Kräfte abverlangt werden.

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