• ***U11 Trainingscamp 2017 - Münster***

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Ostende 2. Teil

Tag 5:

Luft im Schwimmbad beim Morgentraining: extrem stickig

Wetter: sonnig, warm, Wind aus Ost

Stimmung: größtenteils gut

gefahrene Kilometer: 24

Fahrtstrecke: dem größeren Teil der Mannschaft bekannt, Ostende

Anzahl der Seehunde auf der Sandbank: mindestens 30

Anzahl der gebuddelten Löcher bis auf Grundwasser 8

Anzahl der gebauten Sandburgen: 3

Sandballistik: verbesserungsfähig

Teamtraining, Jogging, Zirkel mit Simon: fanden statt

Trainer: hochzufrieden mit gelungener Grundlagenausdauer (aerobe Ausdauer kann ja bekanntlich sportartenunspezifisch trainiert werden

Abendprogramm: erfolgreiche Inselralley, Tanztraining kann vereinzelt noch verbessert werden

Neue Bilder: stellt Luca ein, siehe Bildergalerie -->

Programm für morgen: basteln wir jetzt zusammen!

Zu viel Sonne?

Tag 3
Wieder begann der Tag mit dem Wassertraining, nach dem Einschwimmen wurden zunächst die 20 Bahnen „Delle" abgearbeitet (jedes Kind eine), damit waren die Spielschulden bezahlt.

Die Freizeit zwischen dem ausgedienten Frühstück und vorm Schlagball wurde wieder gruppenweise im Dorf abgearbeitet, danach gab es die schon bewährte Kuchenmahlzeit für alle – anscheinend ist die persönliche Versorgungslage der Kinder immer noch so gut, dass bis zum Grillabend aber wirklich keiner mit hungrigem Blick in die Küche kam. Ob das alles so gesund ist, fragen sich nicht nur die Trainer. Der Energiepegel war jedenfalls heute nicht so hoch, Kira hat sie alle in Grund und Boden gejoggt (und das, obwohl sie dreimal losgelaufen ist) und auch die ausweichshalber angebotenen 3 mal 30 Situps gingen der Truppe extrem schwer von der Hand!!

Zur Zeit wärmt draußen gerade der Grill durch, drum herum sitzen Kinder und Trainer in der Abendsonne, diskutiert wird noch über die Veröffentlichung der Fotos des Tages, vielleicht gibt es später also noch mehr von dieser Stelle.

D- und E - Jugend schwimmen im Meer

Tag 1:
 
Ein Gruß an alle Daheimgebliebenen: wir sind gut angekommen auf der (vielen schon aus dem letzten Jahr vertrauten) autofreien Nordseeinsel Langeoog. In diesem Jahr haben wir ja das Landschulheim des Ratsgymnasiums Bielefeld und damit quasi das „Rundum Sorglos Paket" gebucht, so wurden wir mit einem großen Reisebus wohl klimatisiert und tiefenentspannt zum Anleger transportiert. Die Herren Trainer konnten auf diese Weise noch ein wenig mit hochgelegten Beinen schlafen, bis sie dann während einer kurzen Rast ein leichtes Frühstück serviert bekamen. Zum Ständchen für Geburtstagskind Nele waren sie dann schon so weit, dass sie diese auch ordentlich hochleben lassen konnten.

Tickets und Gepäckaufgabe in Bensersiel waren auch fertig organisiert und sogar der Gepäcktransport zum Haus blieb uns erspart. Das hat schon was!

Also ging es durchs Dorf quasi direkt zum Strand. Das Sportteam im Sportpalast wird uns netterweise wieder in die Sporthalle lassen, so dass wir auch keine Sorte Wetter fürchten müssen (und auch, außer unseren Wasserbällen und dem Tor, kein Material mitschleppen). Bei einer ersten Runde Völkerball konnten sich schon mal alle mit den Strandbegebenheiten vertraut machen: sonnig, aber mit Wind ist es an der „Waterkant" immer etwas kühler und die Bälle fliegen auch manchmal komisch.

Dann war das Haus fertig und es konnte ausgepackt und die Zimmer bezogen werden. Kaffee, Tee, Kuchen, Rosinenbrot und Orangensaft standen für uns im gemütlichen, großen Essraum bereit, alles prima.

Die Flut lockte. Der Wind hatte die Wellen nett angeheizt und obwohl noch im Haus nur 4 oder 5 besonders Mutige angedacht hatten mit ins Meer zu gehen, stürzten auf einmal fast alle mit Julian und Julia ins Wasser hinein und ließen Simon praktisch allein am Strand zurück. Robert fasste es für alle zusammen als er beim Hinausgehen fragte: „Ist das immer so??"- „Nein, leider nur wenn der richtige Wind geht:" – Hoffentlich haben wir dann noch mal so ein Glück!"

Der Rückweg über das Schwimmbad war dann ja schon den Meisten vertraut und hat sich für alle (auch und besonders: die hauseigenen Duschen) bewährt.

Pünktlich um 18.30 Uhr empfing uns Haushälterin Petra Dey mit einem leckeren Chili con Carne und dem reichlichen Abendbrot, dessen Reste wir im eigenen Kühlschrank für das (Vor)Frühstück bunkern konnten.

Das trockene Abendwetter lud dann noch zu einer kleinen Abendrally von Wasserturm über Sportpalast bis zur Seenotbeobachtungsstelle ein. Alle drei Teams kamen mit korrekten Antworten zum zweiten Teil des Geburtstagskuchens zurück, wir waren hocherfreut! Damit ist schon mal die erste Kugel Eis für alle gesichert. Die zusätzliche zweite Kugel gewonnen haben übrigens Augustin, Constantin, Emilia, Moritz, Till und Tim David, die sich als einziges Team an die Anweisung zusammenzubleiben hielten!

Erste Schnappschüsse von der Insel!

Abendprogramm in Theorie und Praxis

Tag 4:
Keine Zeit mehr zum Schreiben gestern, nach einem schönen Grillabend, anschließenden Seeräubergeschichten am Feuer und einer Nachtwanderung bei der Alle vorher wussten, dass der eine oder andere Trainer in Strandkorb oder Düne liegen würde, und sich trotzdem erschreckt haben. Bei der aber auch Meeresleuchten, Milchstraße und Sternschnuppen zu sehen waren. So schön...
Heute Morgen kamen trotzdem, von Simon geweckt, alle gut an den Start ins Schwimmbad, zur ersten Trainingseinheit des Tages.

Auch die von den Kindern gewünschte Schlagballrunde war prima, wieder einmal zeigt sich, was eine solide Sport-Grundausbildung so alles bringt. Praktischerweise waren wir dann ja sowieso schon am Strand, was bei dem heutigen Superwetter auch der beste Verweilplatz auf der Insel war. Überhaupt: in diesem Jahr definitiv kein Ohrenschmerzenwetter! Der eine oder andere gebeutelte Fuß (vom Laufen auf den Muscheln) mehr gibt es glücklicherweise nicht zu berichten.

Nachmittags wurden dann Luca, Kira und Ferdinand abgewunken, so dass die verbliebenen Trainer sich schon etwas Gedanken machten, ob das denn wohl ein zu lascher Tag gewesen sei. Aber, nach dem Abendessen liefen dann die Kids zu ungeahnter Form auf: Anstatt im Rahmen der angedachten, gemütlichen Fahrradtour hinter der Führenden zu bleiben, und nach kurzer Strecke rechts auf den Deich abzubiegen, dort beschaulich übers Watt zu sehen und schließlich an Flinthörn das mitgebrachte Picknick zum Sonnenuntergang zu sich zu nehmen, geriet fast die ganze Meute in einen privaten Geschwindigkeitsrausch und knallte mit Höchstgeschwindigkeit geradeaus. Bis zum Ende des Weges (Ostende, 12 km) hat es gedauert, bis sie was gemerkt haben. Tja, gutes Oberschenkeltraining jedenfalls. Den Materialwagen fuhr Tobi auf diese Weise allerdings umsonst um die Insel!

Inzwischen liegen alle um ein paar gefahrene Kilometer sowie einige neue Erkenntnisse reicher in ihren Betten. Simon (der leichtsinnigerweise ohne Bier wartete) hat sich auch schon fast wieder beruhigt, der Sonnenuntergang an Flinthörn ist von Tobi fotografiert und bei Facebook eingestellt und der Eine oder Andere war ja sogar live dabei!

Sonnig – Windig – Heiter

Tag 2:
Die Restbrötchen – von Almuth und Steffi geschmiert – haben für einen guten Start in die erste Trainingseinheit gesorgt. Luxuriöser Weise haben wir in diesem Jahr jeden Morgen von 8 – 10 Trainingszeit im örtlichen Schwimmbad. Jetzt sind wir ein ganzes Stück schneller, stehen deutlich höher im Wasser und die Treffsicherheit stellt sich auch langsam wieder ein. Doppelluxus ist, dass es der Bielefelder Haustruppe Recht ist, wenn wir erst daran anschließend um 10 Uhr frühstücken! Von 3 Trainern (Tobi, Julian und Simon) angeleitet/geknechtet? war das Erscheinungsbild der Truppe beim Frühstück zwar sehr zufrieden, aber doch merklich ruhiger als normal.
Bis zum Schlagballtraining um 13 Uhr am Strand gab es darum fair verdiente Freizeit, die grüppchenweise meist zu Ausflügen in den Ort genutzt wurde.
Danach reichte der Appetit gerade noch um die bereitstehenden Donuts niederzumachen, bevor ein großflächiges, stationsweises Training, bestehend aus Wurftraining mit Tobi, Zirkeltraining mit Simon und dem nachgereisten Luca, sowie Jogging mit Julian und Kira, bestand.
Von da aus reichte die Zeit vorm Abendessen gerade noch aus, um die Gunst des Windes für ein Bad zu nutzen, diesmal ging sogar Simon mit! Wenn der Wind so halten sollte geht es morgen mit Bodyboards weiter.
Abends hieß es „Schlag den Trainer". Unter den wachsamen Augen des angereisten Jugendwasserballwartes Ferdi wurde in 10 knappen Spielen Mannschaft gegen Trainerteam gespielt. Ergebnis: 20 Bahnen Delfin für die Mannschaft und das, obwohl sich Simon beim Tauziehen end blamierte!

 

Die ersten Fotos stehen übrigens in der Bildergalerie!

Saisonabschluss mit Bronze-Medaille

"Tigers-72" beenden Rhein-Wupper Saison auf Platz 3

Die erste gemeinsame Saison der neuen „Vierten" wurde mit der Bronze-Medaille in der Rhein-Wupper-Liga belohnt. Das Saison-Fazit könnte auch so lauten: zäher Start, gute bis sehr gute Spiele, zwischendurch ein paar klitzekleine Dämpfer, aber am Ende siegt immer das „Team". Das wichtigste jedoch: Der Spaß war immer dabei.

Ein Musterbeispiel für den Saisonverlauf war dann auch das Spiel gegen Neptun-Krefeld: Früher Rückstand, gleich 2 verballerte Fünfmeter innerhalb von 4 Sekunden!!, sowie viel zu viele ausgelassene Chancen. Folgerichtig ein 3:7 Rückstand zur Halbzeit und dann:  einen Sieg in letzter Minute gefeiert. Naja, hohe Siege kann halt jeder. Spiele kurz vor Ende noch umbiegen ist eben viel schöner! Mit 10:9 (2:4, 2:3, 2:0, 4:2) konnten die überwiegend rund 20 Jahre jüngeren Gegenspieler nochmal in Schach gehalten werden.

SVK-IV gegen Neptun: Daniel Talaga – Dirk Boll, Marc Schäfer, Bruno Specht, Mic Friedrich, Udo Juntermanns, Ralf Tigges (1), Dr. Georg Metten (4), Thomas Packenius (1), Simon Stöffges (2), Michael Eichbaum (1), Sascha Warsch (1)und Boris Proksch, Trainer: Rainer Pesch

 

Im einzigen Auswärtsspiel des Sommers ereilte uns jedoch das alt bekannte Problem welches bereits „tausendfach" Mannschaften vor uns erleiden mussten. Auswärts ist es halt nicht so schön wie daheim an der Palmstraße. An der Entfernung dürfte es kaum gelegen haben, dass wir mit nur 9 Leuten nach Rheinhausen führen. Aufgrund der dünnen Personaldecke erklärte sich jedoch Udo Krauser, unser Joker auf Lebenszeit, Sprachrohr und gute Seele der Mannschaft, spontan bereit die Hose anzuziehen und auszuhelfen. Alle haben zwar wirklich alles gegeben, es reichte jedoch nicht. 3-4 schwache Minuten brachten uns um ein besseres Ergebnis. Aber an Aufgabe dachte an diesem Abend keiner. Mit einer sehr ehrenvollen 4:9 (0:1, 1:1, 1:5, 1:2) Niederlage ging es dann auf die kürze Rückreise.

SVK-IV in Rheinhausen: Daniel Blum – Dirk Boll, Mic Friedrich, Bruno Specht (1), Udo Krauser, Udo Juntermanns, Michael Eichbaum (1), Ralf Tigges (1), Thomas Packenius (1) und Uwe Bongartz, Trainer: Rainer Pesch

 

Zum letzten Saisonspiel stand dann der komplette Kader bis auf einige Urlauber wieder zur Verfügung. Der punktlose Tabellenletzte und vermutliche Absteiger, Hellas Wuppertal war jedoch an diesem Tage kein richtiger Gegner. So stand am Ende ein niemals gefährdeter 20:7 (5:1, 3:3, 6:1, 6:2) auf dem Protokoll. Aufgrund der herannahenden Sommerferien wurde die Saison-Abschluß-Feier kurzerhand auf die Terrasse verlegt. Mit ein paar Bierchen und genügend Pizza vom Vereinswirt konnte dann die Sommerpause eingeläutet werden.

SVK-IV gegen Hellas Wuppertal: Uwe Bongartz 1.-16min, ab 17.min Daniel Blum – Ralf Tigges, Mic Friedrich, Bruno Specht, Michael Eichbaum (1), Udo Juntermanns, Robert Fuchs, Dr.Georg Metten (6), Thomas Packenius (7), Jens Tophoven (3), Siegfried von Runkel und Carsten Peifer (1), Trainer: Rainer Pesch.

Fortsetzung folgt.....ab November ;-)

Schwimm-Vereinigung Krefeld 1972 e. V.
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