DWL: Der SVV Plauen reist aus dem Vogtland an.

SVK 72 empfängt den SVV Plauen aus dem Vogtland

Badezentrum Bockum soll für das wichtige Punkt-Spiel kochen!

Nachdem das Bundesliga-Team der SVK 72 sich am vergangenen Samstag knapp gegen den OSC Potsdam in Berlin geschlagen geben musste, geht es an diesem Wochenende samstags gegen den SVV Plauen ins Wasser, der zuletzt überraschend gegen den SC Neustadt verlor.

Mit dem SVV Plauen erwartet die Mannschaft der SVK 72 im Badezentrum Bockum ein Team, das erst in der vergangenen Spielzeit ins Oberhaus der deutschen Ligen aufsteigen konnte. Damals gingen beide Partien zu Gunsten der Krefelder aus (6:9 in Plauen, 12:9 in Krefeld).

Nach dem unglücklich verlorenen Match gegen den OSC Potsdam gilt es diese Woche mit einem Punktsieg nachzulegen, um nicht den Anschluss an die Qualifikationsplätze der Gruppe B zu verlieren. Glücklicherweise verlor der Gegner aus Plauen, welcher mittlerweile ebenfalls als Anwärter für die begehrten ersten vier Plätze gilt, ebenfalls sein Spiel in Neustadt und musste zudem seinen ungarischen Torjäger Peter Kárteszi mit einer Spielsperre einbüßen.

Es wird also ein 4-Punkte-Spiel für die Krefelder, in dem es zu beweisen gilt, wem die oberen Plätze gebühren.
Spannend wird es in jedem Fall, nachdem es den Plauenern in dieser Saison gelungen war, die ersten vier Partien für sich mit einem Sieg zu entscheiden. Doch Krefeld will es dem SC Neustadt gleichtun und ebenfalls zwei Punkte aus dem Spiel mitnehmen.

Rechts-Außen Spezialist Dennis Vaegs hat bereits die richtige Strategie parat: „Wenn wir viele Treffer flach in den Ecken platzieren, werden wir hoch gewinnen. Hier gilt es speziell unsere Schüsse gemäß der vereinsinternen Carball-Taktik umzusetzen und das Publikum zu erstaunen. Wenn der Kopf richtig funktioniert, ist er die dritte Hand."

Krefeld wird vollständig ins Wasser steigen und auf alle Leistungsträger zurückgreifen können.

Gerade hier sieht Chef-Trainer Thomas Huber den Vorteil seines Teams: „Wir werden komplett antreten und wollen unbedingt gewinnen. Bereits in Potsdam hat meine Mannschaft toll gekämpft und letztlich unglücklich verloren.

Wenn es uns gelingt, die einfachen Fehler zu vermeiden und unsere Chancen zielführend zu nutzen, sehe ich uns eine Klasse besser."

Mit dieser klaren Kampfansage soll der Erfolg am Wochenende im Badezentrum erspielt werden. Die Mannschaft und alle Verantwortlichen freuen sich jetzt schon auf volle Ränge und die tatkräftige Unterstützung der Fans vor Ort! Anpfiff ist wie gewohnt um 18:00 Uhr.

DWL: Zur "Crunch-Time" nach Potsdam

Wasserball-Bundesliga: zur „Crunch-Time" nach Potsdam

Die SVK 72 steht vor einer Standortbestimmung gegen den OSC Potsdam

Nach dem eindeutigen Sieg im DSV-Pokal beim 2.Ligisten Poseidon Hamburg geht es nun wieder in der Bundesliga ran – und die Partie hat es in sich.

Die SVK 72 reist am Wochenende zum ungeschlagenen Tabellennachbarn OSC Potsdam. Aus dem letzten Jahr hat man hier noch schlechte Erinnerungen und verlor mit 13:9 damals recht deutlich vor Ort.

Später im Saisonverlauf gelang dann jedoch ein hoher 16:10-Erfolg im Badezentrum, der letztlich auch den zweiten Platz für die Pre-Playoffs sicherte.

Am kommenden Samstag geht es also zur „Crunch-Time" in Potsdam ins Becken. Neben der bereits gelaufenen Partie gegen den SC Wedding Berlin (7:7) ein weiteres richtungsweisendes Spiel im Kampf um die diesjährigen Pre-Playoff Plätze, was sicherlich bis zur letzten Minute eng geführt werden wird, sind sich doch beide Mannschaften der Wichtigkeit der Punkte bewusst.

Chef-Trainer Thomas Huber hat seine Mannschaft bereits sensibilisiert: „letzte Saison konnten wir eine ausgeglichene Bilanz ziehen. Auswärts hatten wir allerdings leider hoch verloren.

Dieses Wochenende soll das anders ablaufen. Hierzu müssen wir unsere leichtfertigen Fehler abstellen, die in Hamburg leider noch vermehrt aufgetreten sind. So etwas können wir uns in Potsdam in keinem Fall erlauben. Wenn meine Mannschaft bei voller Konzentration die gesamte Leistung abrufen wird, stehen unsere Chancen ganz gut."

Eine klare Marsch-Route ist also bereits vorgegeben. Die zwei Punkte wären auf jeden Fall extrem wichtig, würde man dann an Potsdam auf Platz 2 vorbeiziehen. Durch ein Spiel Vorsprung stünde dann aktuell nur noch der überraschend starke SVV Plauen auf dem ersten Tabellenplatz im Weg zur Tabellenführung.

Neuzugang Sven Roeßing sieht die Partie ebenfalls als richtungsweisend an: „Es geht hier um die erste richtige Standortbestimmung. Danach wissen wir erst einmal, wo wir stehen. Wir haben unser Ziel klar vor Augen: komme was wolle, wir bringen die zwei Punkte aus Potsdam mit nach Hause."

Trainer und Spielern sind die richtige Einstellung und der entschlossene Wille anzumerken, dieses Match erfolgreich zu absolvieren. Eine gute Voraussetzung für das Top-Match der Gruppe B am kommenden Wochenende.

DWL: SVK verliert denkbar knapp in Potsdam

Hauchdünne 10:9-Niederlage in Potsdam
SVK kehrt von einer spannenden Partie ohne Punkte heim

Für diesen Samstag hatte sich die 1.Mannschaft der SVK 72 in der Bundesliga-Auswärtspartie beim OSC Potsdam viel vorgenommen. Zwei Punkte sollten es werden. In einer bis zum Ende spannend geführten Partie gelang es leider hauchdünn nicht, zu gewinnen. Krefeld verlor mit 10:9.

Das erste Viertel startete nicht optimal für die Blau-Weißen. Potsdam ging schnell mit 2:0 in Führung und Krefeld brauchte Zeit, um in Schwung zu kommen. Letztlich konnte das Team von Thomas Huber aber bis zur ersten Pause den 2:2-Ausgleich durch Treffer von Sven Roeßing und Phillip Stachelhaus erzielen.

Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich ähnlich. Potsdam traf zwei Mal in Folge und Krefeld hatte damit zu kämpfen, den Anschluss zu halten. Bis zur Halbzeitpause reichte es dann aber nicht, um den Ausgleich zu schaffen bzw. in Führung zu gehen. Viele Chancen blieben bis zu diesem Zeitpunkt ungenutzt und ein Quäntchen Glück fehlte dann teils im Abschluss auch noch. Halbzeitstand: 5:4.

Frisch aus der großen Pause zurückgekehrt ging die Jagd auf die Führung für die SVK weiter. Doch war es abermals der OSC Potsdam, der zunächst traf und zwischenzeitlich mit zwei Toren in Führung ging. Krefeld kam bei dieser stets auf Augenhöhe geführten Partie zwar wieder ran, musste dann aber in die letzte Pause mit einem 8:6-Rückstand gehen.

Für den letzten Spielabschnitt hatte sich das Team um Coach Thomas Huber noch einmal eingeschworen und alles auf eine Karte gesetzt. Die Jungs steckten nicht auf und ließen sich auch nicht von einem drei Tore Rückstand beeindrucken.

Beim Spielstand von 10:9 für Potsdam hatte dann Tobias Kreuzmann in den letzten Sekunden noch den Ausgleichstreffer auf der Hand, traf jedoch nur Aluminium.
Ein bis zum Ende dramatisch und von beiden Mannschaften auf hohem Niveau geführtes Spiel konnte Potsdam dann knapp mit 10:9 für sich entscheiden.

Trainer Thomas Huber kommentierte das Ergebnis enttäuscht: „Sehr schade! Uns ist es in einer ausgeglichenen Partie nicht gelungen, unsere Chancen nachhaltig zu nutzen. Es war ähnlich wie bereits in Hamburg beim Pokalspiel.

Wir brauchten zu viele Versuche im Angriff. Potsdam hat dies dann ausgenutzt. Einfache Fehler und ein bisschen Pech im Abschluss haben uns dann heute letztlich den Sieg gekostet."

Tobias Kreuzmann, der heute ein Tor zum Ergebnis seiner Mannschaft beisteuerte analysierte das Spiel kritisch: "Wir hätten dieses Spiel keineswegs verlieren müssen.

Zwischendurch wirkten wir unkonzentriert und es reihten sich einige Abstimmungsfehler aneinander. Wir müssen für die folgenden Partien mehr Ordnung in unser Spiel bringen.
Die Ausgangssituation für die späteren Platzierungen ist durch die liegen gelassenen Punkte nicht besser geworden.

Da kann man noch von Glück sprechen, dass die anderen Teams (Plauen, Wedding Berlin) heute auch unerwartet verloren haben. Das Spiel gegen Plauen am kommenden Wochenende ist somit ein Vier-Punkte-Spiel und extrem wichtig."

Weiter geht es mit der Punktejagd für die Qualifikationsplätze dann tatsächlich am kommenden Samstag gegen den SVV Plauen ab 18:00 Uhr im Badezentrum Bockum.

Spielergebnis:
10:9 (2:2, 3:2, 3:2, 2:3)
Torschützen:

Phillip Stachelhaus (2), Bastian Schmellenkamp, Robert Glüder, Yannik Zilken, Tobias Kreuzmann, Sven Roeßing, Gergö Kovacs, Paul Huber (je 1)

DWL: SVK 72 im Viertelfinale des DSV-Pokals

Krefeld kehrt mit erwartet hohem 8:17-Sieg aus Hamburg heim

SVK 72 erwartet nun den SSV Esslingen im Viertelfinale des DSV-Pokals

Am gestrigen Samstag stand für die 1.Herren der SVK 72 das Achtelfinale im DSV-Pokal gegen den 2.Ligisten Nord Poseidon Hamburg auswärts auf dem Programm.

Nach leichten Anfangsschwierigkeiten lagen die Blau-Weißen recht schnell im ersten Spielabschnitt mit 1:3 vorne. Hamburg versuchte weiter dagegen zu halten, lag aber am Ende des Viertels bereits mit 2:5 hinten.

Das zweite Viertel gestaltete sich ähnlich. Zunächst gelang den Hamburgern der Anschluss, bevor Krefeld dann aber erbarmungslos weiter voran zog. Ein heute fantastisch aufgelegter Yannik Zilken hatte beim Zwischenstand von 4:8 zur Halbzeitpause hier bereits drei von heute insgesamt fünf Treffern auf seinem Torjägerkonto.

Nach der großen Pause hatte Coach Thomas Huber dann auch mittlerweile die gesamte Reserve von der Bank einwechseln können. Bezeichnend für eine geschlossene Mannschaftsleistung war, dass bis auf den gerade erst ins Team zurückgekehrten Lukas Stöffges jeder Spieler einen Treffer verbuchen konnte. Am Ende des 3. Viertels stand es dann bereits 7:13.

Und so nahm auch im letzten Abschnitt das Schützenfest seinen Lauf. Youngster Leonhard Munz traf zum zwischenzeitlichen 7:15 und freute sich über den Sieg und den damit verbundenen Einzug ins Viertelfinale des DSV-Pokals: „Unser Team war heute von Anfang an konzentriert bei der Sache. Wir haben das Spiel überlegen runter gespielt und sind unserer Favoritenrolle gerecht geworden.

Nun steht unser Gegner im Viertelfinale bereits fest: wir werden vor heimischer Kulisse gegen den A-Gruppen Teilnehmer SSV Esslingen ins Wasser steigen.

Wir freuen uns schon tierisch und wollen mit einem Sieg wieder ins Final Four-Turnier einziehen. Dies wäre für mich ein weiterer historischer Meilenstein in meiner Wasserball-Laufbahn."

Am Ende stand ein 8:17 auf der Anzeige und Krefeld konnte zufrieden Richtung Heimat fahren. Chef-Trainer Thomas Huber zog ebenfalls ein positives Fazit: „Das Spiel war letztlich nie für uns gefährdet. Dies machte es umso einfacher unserer gesamten Bank viel Spielzeit zu geben.

Auch unser junger Ersatz-Torwart Sebastian Vollmer fand Spielzeit und konnte mit guten Paraden überzeugen. Letztlich machen wir aber nach wie vor viele einfache Fehler, die es abzustellen gilt, wenn wir gegen große Gegner in der Bundesliga bestehen wollen."

Weiter geht es nun kommende Woche in der Bundesliga beim bisher ungeschlagenen OSC Potsdam, der sich ebenfalls gestern für das Viertelfinale des DSV-Pokals qualifizieren konnte.

Spielergebnis:
8:17 (2:5, 2:3, 3:5, 1:4)

Torschützen:
Yannik Zilken (5), Sven Roeßing (3), Bastian Schmellenkamp, Phillip Stachelhaus (je 2), Dennis Vaegs, Robert Glüder, Gergö Kovacs, Paul Huber, Leonhard Munz (je 1)

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