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Nach dem spannenden Auftakt in der Dreier-Serie SV Krefeld 72 gegen White Sharks Hannover, der erst im Fünfmeter-Werfen entschieden wurde, lieferten sich beide Mannschaften einen bedingungslosen Abstiegsfight. Das bessere Ende hatten mit 10:9 wiederum die Hannoveraner.

Wie im Hinspiel zeigten sich beide Defensiven sattelfest und die Torleute gut aufgelegt. Tore blieben zunächst Mangelware. Jede Führung wurde umgehend egalisiert. Mitte des zweiten Viertels ging die Konzentration bei den Krefeldern etwas verloren und es schlichen sich einfache Fehler ein, die der Gegner eiskalt ausnutzte. Gegen die Konter konnte Phil Dörrenhaus im Krefelder Tor nicht viel ausrichten und musste die White Sharks bis zum Seitenwechsel auf 8:5 davonziehen lassen.

Am Samstagnachmittag, 11.5. um 15.00 beginnt für die SV Krefeld 72 der Kampf gegen den Abstieg aus der A-Gruppe der Wasserball-Bundesliga. Nach den Niederlagen gegen die Wasserfreunde Spandau steht die SVK im Halbfinale der Play-downs. Der Gegner sind die White Sharks aus Hannover, gegen die die Krefelder am letzten Wochenende im kleinen Finale das DSV-Pokals noch unterlegen waren.
Das Spiel ist der Auftakt einer Serie best-of-three. Um sich durchzusetzen braucht man also zwei Siege.

Die SVK holt den ersten Sieg in der Bundesliga
Im letzten Spiel der Hauptrunde hat es endlich geklappt: die SV Krefeld 72 belohnt sich für ein gutes Spiel mit den ersten beiden Punkten. In Berlin bezwang sie mit 9:10 die SG Neukölln mit einer kämpferisch starken Leistung.

Es war klar, dass für unsree Herren gegen Waspo 98 nicht viel zu holen sein würde. Mit 27:10 fiel die Niederlage sehr deutlich aus und spiegelt den Leistungsunterschied zwischen Aufsteiger und Spitzenmannschaft in der Wasserballbundesliga wider.
Zwar starteten die Männer konzentriert ins Match und konnten im ersten Viertel das Ergebnis mit 6:3 noch im Rahmen halten. Das zweite Viertel schenkten sie allerdings mit 8:1 weg, fingen sich dann wieder und brachten das Spiel gegen die starken Hannoveraner noch ganz solide zu Ende.
Trainer Werner Stratkemper, der den gesperrten Dusan Dragic am Beckenrand vertrat, zog nach dem Spiel das Fazit: „Im Angriff haben wir das mit zehn Treffern gegen Waspo ganz ordentlich gemacht. Wir haben gesehen, dass unser neuer Center Borna schon gut in die Mannschaft integriert ist, auch wenn im Anspiel auf ihn noch Luft nach oben ist. Hinten haben wir allerdings zu viel, insbesondere zu viele unnötige Konter zugelassen. So deutlich mussten wir uns hier eigentlich nicht geschlagen geben.“

Samstag, 16.03.2024 Waspo Hannover : SV Krefeld 72 27:10 (6:3; 8:1; 5:3; 8:3)

Mit ihrer besten Saisonleistung kam die SV Krefeld 72 am Samstagabend dann auch dem ersten Punktgewinn sehr nahe, musste sich am Ende einer spannenden Partie dem OSC Potsdam aber mit 7:8 geschlagen geben.
Die Hausherren gingen als klare Außenseiter in die Begegnung, das Hinspiel in Potsdam hatten sie mit 14:6 deutlich verloren. Zwar konnte Lennox Metten nach kurzer Rot-Sperre wieder eingesetzt werden, es fehlten aber krankheitsbedingt Istvan Keresztes und Borna .
Davon ließen sich die Krefelder nicht weiter beindrucken und gingen hochkonzentriert in die Partie. Von Beginn an gelang es beiden Mannschaften, die Leistungsträger auf der anderen Seite weitgehend aus dem Spiel zu nehmen. Außerdem erwischten beide Torleute einen hervorragenden Tag, so dass es schon so aussah, als gäbe es ein torloses erstes Viertel. Aber 27 Sekunden vor der Pause schlug Danilo Machidenko das erste Mal zu und brachte die SVK in Führung.
Auch der nächste Treffer ging auf sein Konto und die Zuschauer im Badezentrum staunten über eine 2:0 Führung der Krefelder. Das gute Überzahlspiel der Potsdamer führte dann zu vier Toren in Folge und Anfang des dritten Viertels schien das Spiel komplett gedreht. Aber die Krefelder ließen die Köpfe nicht hängen und hielten mit dem nötigen Selbstbewusstsein dagegen. Mit etwas Glück und Hilfe des Pfostens erzielte der Kapitän Elias Metten den Anschlusstreffer zum 3:4. Die weiteren Treffer des OSC konterte die SVK umgehend und blieb so an den Brandenburgern dran und witterte ihre Chance für das letzte Viertel.

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